10. September 2020
Nun sind es nur noch wenige Tage bis zum Beginn meiner Pilgerreise mit dem E-Bike. Ja, mit dem E-Bike. Mit dem Motorrad wäre mir die Strecke einfach zu schnell befahren. Und zu Fuß, ich muss es gestehen, dauert es mir dann doch zu lange. Immerhin sind es rund 2.000 Kilometer die zu bewältigen sind. Mit dem E-Bike habe ich für mich ganz besöhnlich einen guten Rythmus zwischen Länge der Tagesetappen und dem genießen der Landschaft. Alles ist gemütlicher als mit dem Motorrad. Die schönen...
06. September 2020
Nach einer wunderschönen und kurzweiligen Tour vom Lago Maggiore, vorbei am Lago di Varese sind wir nun am Comer See, genauer gesagt in Mandello del Lario. Hier, in der Heimat von Moto Guzzi, fühlen wir uns fast wie zuhause. Alles ist vertraut, und doch entdecken wir immer wieder Neues. Sei es ein Wanderweg in Panoramalage oder ein kleines Restaurant mit sehr guten Fischgerichten. Viel zu kurz ist die Zeit bis wir wieder Abschied nehmen und über den Splügenpass an den Bodensee fahren.
03. September 2020
Mit der roten Husqvarna TR 650 Terra von Bärbel und meiner neuen, roten BMW S1000XR sind wir endlich mal wieder an den Lago Maggiore gefahren. Hier ist es längst nicht so von Touristen überlaufen wie am heimatlichen Bodensee. Und auch die Covid19 Vorschriften werden hier viel intensiver und aktiver umgesetzt. So können wir die herrliche Landschaft mit diesen einzigartigen Insel voller Freude genießen. Dazu gehört natürlich auch eine Schifffahrt über den Lago Maggiore, vorbei an den...
04. August 2020
Heute durfte mein Touratech Suspension Federbein zur Revision nach über 100.000 km. Zur Frreude aller hatte das Federbein nach dieser Laufleistung wirklich kaum Verschleiß. Und doch sagte mein "Popometer" anschließend, es wäre jetzt wieder wie neu. Einfach genial. Ganz ganz vielen lieben Dank an das ganze Touratech Werkstattteam und ganz besonders natürlich an Luigi, der perfekte Arbeit gemacht hat. mit Klick auf "mehr lesen" könnte Ihr die gesamte Arbeit sehen.
19. Juli 2020
100.000 Kilometer. Meine kleine GS hat das tapfer geschafft. Und der Platz dazu könnte nicht schöner sein, das berühmte „Haus zwischen den Felsen“ in der Nordbretagne. Davon waren 44.000 Kilometer in Südamerika, 23.000 Kilometer in Kanada und Alaska und 10.000 Kilometer Russland und Ukraine. Der Rest führte die Maschine in fast alle Länder Europas. Und auch für nächste Tour nach Wladivostok am Pazifischen Ozean ist die kleine GS 2021 gerüstet.
19. Juli 2020
Die über 100 Meter hohe Insel ist weltbekannt für die Abtei Mont Saint Michel. Diese Abteil dominiert die kleine Insel und ist ein gutes Bespiel für den typischen normannischen Bauspiel, Begonnen wurde mit dem Bau 1022. Bis in die 1960er Jahre lebten Benediktinermönche im Kloster. Seit 2001 führen Ordensleute der Gemeinschaften von Jerusalem das Kloster. Noch sind nicht alle Rettungsmaßnahmen abgeschlossen umd die komplette Versandung der Insel rückgängig zu machen. Doch in ein paar...
18. Juli 2020
US-Fallschirmjäger John M. Steele landete am frühen Morgen des 6. Juni 1944 während der Operation Neptune unfreiwillig auf dem Kirchturm von Sainte-Mère-Église. Berühmt wurde er, nachdem dieses Missgeschick in dem Hollywood-Film „Der längste Tag“ thematisiert wurde.
18. Juli 2020
In fast jedem Küstenbereich, aber auch im Hinterland findet man die Hinterlassenschaften des von den Deutschen im 2. Weltkriegs erbauten Atlantikwalls. Doch den Alliierten konnten die riesigen Bunkeranlagen und Geschütze nur wenig entgegensetzen. Mit dem D-Day setzte die Befreiung Europas in vollem Umfang ein. Heute sind diese Anlagen doch tatsächlich zu Touristenattraktionen mutiert.
16. Juli 2020
Heutiges Etappenziel ist Arromanches-les-Bains, hier wurde im Rahmen des D-Days ein riesiger, künstlicher Hafen gebaut. Einiges ist davon, 76 Jahre später, noch gut zu erkennen. Nur durch diesen künstlichen Hafen war es den Alliierten möglich ab dem 6. Juni 1944 diese gewaltigen Mengen an Kriegsmaterial sicher an Land zu bringen.
16. Juli 2020
Bereits am Vorabend des berühmten D-Days, somit am 5. Juni 1944 landeten alliierte Luftlandetruppen und Lastensegler im Hinterland der Normandieküste. Strategisches Ziel war die Pegasusbrücke, welche auch noch in der selben Nacht eingenommen werden konnte. Gleich danaben steht das erste befreite Haus Frankreichs. Fahnen der beteiligten Alliierten wehen überall zur dauerenden Feier der Befreiung.

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